Wie damals, 2014

Endlich sind wir in Rio. Und endlich sind wir zu dritt. Seit Donnerstag sind wir in Rio de Janeiro, an dem Ort, zu dem ich am meisten wollte während dieser Reise. Am ersten Tag war ich zwiegespalten, fast erschrocken von dieser Stadt. Je länger ich hier bin, desto mehr liebe ich sie. Und desto mehr„Wie damals, 2014“ weiterlesen

Gracias Mexico!

Wir sitzen am Flughafen in Panama – es ist also Zeit, ein Mexiko-Fazit zu ziehen. Ich hatte keine Erwartungen, sie wurden aber alle übertroffen. Viele hilfsbereite Menschen, super leckeres Essen und eine interessante Kultur. Manches bleibt aber unlogisch für mich. Der letzte ganze Tag in Mexiko war ganz schön stressig für uns. Davon will ich„Gracias Mexico!“ weiterlesen

Manta-City

Die Kabira Bay nahe unserer Unterkunft in Ishigaki ist ein bekannter Tauchspot, um Mantas zu sehen. Einen Tauchschein habe ich jetzt, die Mantas haben wir aber leider nicht gesehen. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Einstieg in diesen Text zu finden, immerhin haben wir viel erlebt in den vergangenen Tagen. Ich probiere es mal so: Hier,„Manta-City“ weiterlesen

Auf Inseln ticken die Uhren anders

Die letzten Tage der Reise verbringen wir auf Ishigaki, der südlichsten Inselgruppe Japans. Die Standards von Festland-Japan kann man hier nicht erwarten. Wir waren 20 Minuten nach sechs am Bus-Terminal. Zu spät. Der letzte Bus, der uns zu unserem Hostel bringen konnte, war schon abgefahren. Der letzte Bus in den Norden fuhr um 18.10 Uhr.„Auf Inseln ticken die Uhren anders“ weiterlesen

Alles für den Reis-Gott

Bei tropischen Temperaturen haben wir früh morgens die tausend quietsch-orangenen Schreine im Süden Kyotos besucht und sind danach in den Bambus-Wald abgetaucht. Bei 45.000 Schritten hat meine Uhr heute schlapp gemacht, kurz vor dem Ziel. So viel wie heute sind wir noch an keinem Tag gelaufen. Und das alles bei dieser Hitze hier. Kyoto schafft„Alles für den Reis-Gott“ weiterlesen

Baby-Äffchen und Sushi-Show

Dieser gar nicht geplante zusätzliche Tag in Takayama wurde zu unserem schönsten der Reise. Wir haben japanische Schneeaffen gesehen und waren Teil einer beeindruckenden Sushi-Show. Okay, es kam echt anders, als wir uns das vorgestellt hatten. Aber der Tag heute ist der Beweis, dass spontane Ausflüge die besten sein können. Da es uns so gut„Baby-Äffchen und Sushi-Show“ weiterlesen

Betende Stroh-Hände

In Shirakawago haben wir die alten, traditionellen Häuser mit ihren Strohdächern besucht. Später habe ich festgestellt: Onsen sind zu heiß zum Entspannen! Okay, ich überspringe mal eben kurz zwei Tage und mache mit heute, Donnerstag, weiter. Dienstag waren wir im Touri-Örtchen Hakone, gestern im Nationalpark in Nikko. Ich schreibe zu einem späteren Zeitpunkt noch darüber,„Betende Stroh-Hände“ weiterlesen

Der Fuji ruft!

Hinauf zu Mount Fuji, hinauf auf über 3700 Meter: In der Nebensaison wollen die Japaner*innen einem dieses Erlebnis nicht gönnen. Wir sind trotzdem hoch – und wurden mit atemberaubender Aussicht belohnt. Okay, ich muss wirklich verrückt sein. Habe drei Wochen, um Japan auf mich wirken zu lassen – und was mache ich? Fange direkt wieder„Der Fuji ruft!“ weiterlesen

Das Beste kommt zum Schluss

Wir begegnen im Helvetinjärvi-Nationalpark so vielen Menschen wie noch in keinem anderen Nationalpark und verlaufen uns trotzdem. In Tampere drehen die Eishockeyfans durch und wir freuen uns am meisten auf Entspannung am Abend. Samstag, 21. Mai, Tag 7. Letzter Tag. Wir haben neben der Sauna die öffentliche Küche entdeckt, die zwar auch sehr gammelig aussieht,„Das Beste kommt zum Schluss“ weiterlesen

Im Paradies

Endlich wird uns klar: Finnland besteht nicht nur aus Wald, sondern auch aus Wasser. Kayak fahren machen sie einem an der Seenplatte dennoch nicht leicht. Und auch der Campingplatz am Abend stellt uns vor ein paar Hürden. Freitag, 20. Mai, Tag 6. Obwohl wir viel weiter südlich sind, geht die Sonne immer noch sehr früh„Im Paradies“ weiterlesen

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