Trumptown

Die letzten Tage meiner Reise verbrachte ich nicht in Süd-, sondern in Nordamerika, in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Und obwohl sich die Stadt überhaupt nicht dafür anbietet, habe ich gechillt und fast nichts gemacht. Dabei habe ich festgestellt, wie wunderbar entspannt und unaufgeregt die USA auch sein können. Schon bei meiner Zwischenlandung in Miami„Trumptown“ weiterlesen

Kaimane und keine Capybaras

Direkt nach unserer Wanderung zu Machu Picchu haben wir uns in den Regenwald aufgemacht – und überraschend viele Tiere gesehen. Bei schwülheißem Wetter beobachteten wir Äffchen, Aras und Vogelspinnen – und versuchten vor allem, die abertausenden Moskitos abzuwehren. Dass aus unserer Reise nach Iquitos, dem bekanntesten Startpunkt für eine Amazonas-Tour, nichts werden würde, wussten wir,„Kaimane und keine Capybaras“ weiterlesen

Lässiges La Paz

Nach einer Woche verlassen wir die größte Stadt Boliviens wieder. Es ist zwar nicht die schönste, aber die vielleicht spannendste Stadt des Landes. Und sie bietet einiges an Abenteuern, etwa Mountainbiken auf der Todesstraße, eine Lagune auf 5000 Metern und Cholita-Wrestling. Eine Woche lang waren wir in La Paz, der größten Stadt Boliviens, aber nicht„Lässiges La Paz“ weiterlesen

Sie feiern wieder

Fast zwei Wochen sind wir bereits in Bolivien. Zeit für ein paar Fakten zu diesem unterschätzten Land mit den vielen Dinosaurierspuren. Uns ist schnell klar geworden: Gefeiert wird immer. Der Umgang der Bolivianer*innen mit Toilettenpapier ist interessant, nicht nur auf öffentlichen Toiletten. Nachdem wir den Bus nach San Pedro de Atacama nicht genommen haben, weil„Sie feiern wieder“ weiterlesen

Mit Plan B in die Wüste

Wir sind wieder einmal zu Fuß über die Grenze gelaufen: Dieses Mal von Argentinien nach Bolivien, zuvor haben wir in Salta gesehen, wie Argentinien auch sein kann. Geplant hatten wir die Route anders, aber wer kann schon ahnen, dass die Busse über eine Woche im Voraus ausgebucht sind? Also mussten wir kreativ werden. Es wird„Mit Plan B in die Wüste“ weiterlesen

Die W-Facts

Hier kommen noch kurz ein paar Infos zum W- und zum O-Trek in Torres del Paine. Was es mit dem W und dem O auf sich hat, wo man dort übernachten kann und welche die Highlights des Trails sind. Was sind der W- und der O-Trek? Beides sind Mehrtageswanderungen im Torres-del-Paine-Nationalpark in Chile. Er ist„Die W-Facts“ weiterlesen

Das sind die Geschichten

… die wir später mal erzählen, wenn wir alt sind (und die dann niemand mehr hören möchte). Die vergangenen beiden Tage waren wild. Wir haben über 300 Kilometer Luftlinie zurückgelegt. Zu Fuß, mit der Fähre und auf Auto-Ladeflächen waren es deutlich mehr. Dafür kommen wir dem unberührten Patagonien gerade etwas näher. Mit dem Blog bin„Das sind die Geschichten“ weiterlesen

Windig. Weit. W-Trek.

Nach vier Tagen auf Wanderschaft durch den Nationalpark Torres del Paine sind wir (längst) zurück in der Zivilisation. Wenn das Internet zehn Euro die Stunde kostet und es keinen Empfang weit und breit gibt, ziehen wir uns gern in patagonische Outback zurück. Wie sich Natur pur, Zelte auf Stelzen und Verluste in windigen Höhen für„Windig. Weit. W-Trek.“ weiterlesen

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