Que rico! Wie lecker! Über das mexikanische Essen wusste ich vor unserer Reise nicht viel. Nur das, was man von mexikanischen Restaurantketten in Deutschland eben weiß. Seit ich hier bin, weiß ich: Es ist vielfältig, gesund und richtig lecker. Die Getränke übrigens auch.
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Puebla, die mexikanischere Stadt
Nach zwei Tagen in Mexiko City sind wir am Freitagmorgen mit dem Bus nach Puebla gefahren. Das hat erstaunlich gut geklappt. Und die Stadt ist schöner als gedacht, zumindest im Vergleich zur Hauptstadt. Okay, nächster Tag. Und wieder ganz schön müde. Vielleicht ist es doch noch der Jetlag, der mich so ausknockt jeden Abend. Oder„Puebla, die mexikanischere Stadt“ weiterlesen
Sie lieben Asphalt und Axolotl
Tag 1 unserer gemeinsamen Reise. Tag 1 meines Mexiko-Aufenthalts. Bislang konnte mich Mexiko City noch nicht ganz überzeugen. Vielleicht liegt es an der Asphaltwüste. Vielleicht an seltsamen Angewohnheiten. Vielleicht kommt die Zuneigung noch. Um ehrlich zu sein: Tag 1 ist schon seit einem Tag vorbei. Wir haben den zweiten Tag abends – jueves, der Donnerstag„Sie lieben Asphalt und Axolotl“ weiterlesen
Manta-City
Die Kabira Bay nahe unserer Unterkunft in Ishigaki ist ein bekannter Tauchspot, um Mantas zu sehen. Einen Tauchschein habe ich jetzt, die Mantas haben wir aber leider nicht gesehen. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Einstieg in diesen Text zu finden, immerhin haben wir viel erlebt in den vergangenen Tagen. Ich probiere es mal so: Hier,„Manta-City“ weiterlesen
Auf Inseln ticken die Uhren anders
Die letzten Tage der Reise verbringen wir auf Ishigaki, der südlichsten Inselgruppe Japans. Die Standards von Festland-Japan kann man hier nicht erwarten. Wir waren 20 Minuten nach sechs am Bus-Terminal. Zu spät. Der letzte Bus, der uns zu unserem Hostel bringen konnte, war schon abgefahren. Der letzte Bus in den Norden fuhr um 18.10 Uhr.„Auf Inseln ticken die Uhren anders“ weiterlesen
Zwischen Buddha und Leuchtreklame
Wir verließen Kyoto und machten uns auf Richtung Osaka, unserer letzten Station auf der Hauptinsel Japans, auf der wir übernachten. Zwischenstopp machten wir in Nara – und wurden von einer Herde Rehe begrü´ßt. Vorweg: Ich habe schon wieder einen Tag ausgelassen. Gestern waren wir in Kyoto auf Tempeltour, ich werde später darüber berichten. Gestern war„Zwischen Buddha und Leuchtreklame“ weiterlesen
Alles für den Reis-Gott
Bei tropischen Temperaturen haben wir früh morgens die tausend quietsch-orangenen Schreine im Süden Kyotos besucht und sind danach in den Bambus-Wald abgetaucht. Bei 45.000 Schritten hat meine Uhr heute schlapp gemacht, kurz vor dem Ziel. So viel wie heute sind wir noch an keinem Tag gelaufen. Und das alles bei dieser Hitze hier. Kyoto schafft„Alles für den Reis-Gott“ weiterlesen
Baby-Äffchen und Sushi-Show
Dieser gar nicht geplante zusätzliche Tag in Takayama wurde zu unserem schönsten der Reise. Wir haben japanische Schneeaffen gesehen und waren Teil einer beeindruckenden Sushi-Show. Okay, es kam echt anders, als wir uns das vorgestellt hatten. Aber der Tag heute ist der Beweis, dass spontane Ausflüge die besten sein können. Da es uns so gut„Baby-Äffchen und Sushi-Show“ weiterlesen
Betende Stroh-Hände
In Shirakawago haben wir die alten, traditionellen Häuser mit ihren Strohdächern besucht. Später habe ich festgestellt: Onsen sind zu heiß zum Entspannen! Okay, ich überspringe mal eben kurz zwei Tage und mache mit heute, Donnerstag, weiter. Dienstag waren wir im Touri-Örtchen Hakone, gestern im Nationalpark in Nikko. Ich schreibe zu einem späteren Zeitpunkt noch darüber,„Betende Stroh-Hände“ weiterlesen
Zwischen Fuji und Lavendelfeldern
Okay, wir mussten unsere Beine lockern nach dem Ausflug auf den Fuji. Also ab auf die Fahrräder – und rein in die Lavendelfelder. Wisst ihr, was doof ist? Wenn der Beitrag fertig geschrieben ist und man vergisst zu speichern. Also, ich hoffe, ich bekomme alles noch zusammen. Man glaubt es kaum: Japan ist ein Radlfahrerland.„Zwischen Fuji und Lavendelfeldern“ weiterlesen